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		<title>Interessantes zu Axel Springer</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2. Mai 2012 wäre Axel Springer 100 Jahre alt geworden. Die Medien des Hauses Axel Springer haben ihren verstorbenen Verleger bereits mit zahlreichen Porträts, Fotostrecken und sogar mit einem eigenen Onlineauftritt gewürdigt (meilensteine.axelspringer.de). Das Unternehmensarchiv hat interessante Fundsachen zusammengetragen und sogar Friede Springer gab manch private Anekdote und einige Fotos der Öffentlichkeit preis. Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Mai 2012 wäre Axel Springer 100 Jahre alt geworden. Die Medien des Hauses Axel Springer haben ihren verstorbenen Verleger bereits mit zahlreichen Porträts, Fotostrecken und sogar mit einem eigenen Onlineauftritt gewürdigt (<a href="http://meilensteine.axelspringer.de/" target="_blank">meilensteine.axelspringer.de</a>). Das Unternehmensarchiv hat interessante Fundsachen zusammengetragen und sogar Friede Springer gab manch private Anekdote und einige Fotos der Öffentlichkeit preis. Etwas differenzierter als es das Medienhaus Axel Springer selbst tut, berichtet das Fernsehen in diesen Tagen über den &#8220;GRÖVAZ&#8221; &#8211; größten Verleger aller Zeiten, wie sich Springer angeblich selbst gesehen haben soll. Während der Hochphase seines Erfolgs soll er sich am Telefon mit den Worten &#8220;Hier spricht der König&#8221; gemeldet haben. Weitere Details aus seinem Leben und Wirken:</p>
<p>Als Axel Springer mal in London einkaufen war, entdeckte er eine weiße Hose, die ihm sehr gefiel. Friede musste 10 Stück davon kaufen, und der Verkäufer fragte, ob sie eine Cricket-Mannschaft damit ausstatten wolle. (Im offiziellen Unternehmensporträt wird geschildert, dass der Verkäufer fragte, ob Friede eine <em>Rugby</em>-Mannschaft ausstatten wolle. Dies wurde jedoch falsch wiedergegeben.) Grund des Kaufes von 10 identischen Hosen war übrigens, dass Axel Springer in jedem seiner Häuser eine solche Hose deponiert haben wollte, um stets mit wenig Gepäck reisen zu können.</p>
<p>Aus Angst vor einem Einmarsch der Russen in den Westen, musste Springers Sicherheitsbeauftragter Konservendosen kaufen, sie leeren und mit Dollarnoten befüllen. Wieder zugelötet wurden die unscheinbaren Konservendosen ebenfalls in allen Häusern Axel Springers versteckt. So fühlte sich Axel Springer sicher, dass er auch bei einem Einmarsch der Russen am Wochenende mit Geld versorgt war (die Banken waren ja am Wochenende geschlossen)</p>
<p>Als Axel Springer das Gut Schierensee in Schleswig-Holstein originalgetreu restaurieren ließ, schickte er seine Leute bis nach Frankreich. Dort sollten sie eine Manufaktur ausfindig machen, die 1780 die Stofftapeten für Gut Schierensee fertigte. Axel Springers Mitarbeiter fanden die Fabrik und gaben die Stofftapeten nach Originalvorbild erneut in Auftrag.</p>
<p>Nach dem Krieg sagte Axel Springer zu seinen Eltern, er wolle das größte Medienhaus Europas erschaffen. Sein Vater (Inhaber der Altonaer Nachrichten) entgegnete daraufhin, dass Axel wohl etwas abgehoben sein. Doch die Mutter hob den Zeigefinder und mahnte: &#8220;Bei dem weiß man nie!&#8221;</p>
<p>Axel Springer hat die <a href="http://meilensteine.axelspringer.de/?id=12" target="_blank">Barbie-Puppe erfunden</a>. Oder genauer gesagt: Es war der Zeichner Reinhard Beuthin, der 1952 die Figur Lilli nannte und als Lückenfüller in die BILD einbaute. Lilli avancierte zu großer Beliebtheit bei den BILD-Lesern und wurde schließlich als Spielzeugpuppe hergestellt. Das Produkt wurde dann von der Chefin des US-Spielzeugriesen &#8220;Mattel&#8221; bei einer Europareise entdeckt &#8211; und erfolgreich kopiert.</p>
<p>Henryk M. Broder, einst Unterstützer der &#8220;Enteignet Springer&#8221;-Kampagne, gibt zu, dass damals niemand gewusst habe, wem der Springerkonzern überhaupt übereignet werden sollte. Denn von den Alt-68ern wollte den Laden keiner haben. Übrigens: Mehr verhasst als Axel Springer dürfte bei den Alt-68ern höchstens Shampoo und Seife gewesen sein.</p>
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		<title>DSL-Verfügbarkeit ganz einfach prüfen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten langsamer Modem-Verbindungen sind in Deutschland zum Glück vorbei – zumindest größtenteils. Denn die allermeisten Gebiete sind bereits an DSL-Leitungen angeschlossen. Lediglich in einigen abgeschiedenen Regionen oder in ostdeutschen Landstrichen, wo Glasfaser-Leitungen verlegt wurden, hadert man zum Leidwesen der Bevölkerung noch mit Breitband-Internetverbindungen. Es gibt allerdings auch private Bürgerinitiativen wie zum Beispiel in Niedersachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten langsamer Modem-Verbindungen sind in Deutschland zum Glück vorbei – zumindest größtenteils. Denn die allermeisten Gebiete sind bereits an DSL-Leitungen angeschlossen. Lediglich in einigen abgeschiedenen Regionen oder in ostdeutschen Landstrichen, wo Glasfaser-Leitungen verlegt wurden, hadert man zum Leidwesen der Bevölkerung noch mit Breitband-Internetverbindungen.</p>
<p>Es gibt allerdings auch private Bürgerinitiativen wie zum Beispiel in Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die den <strong>DSL-Ausbau</strong> vorantreiben. Vor allem in ländlichen Regionen wollen viele Telekommunikations-Unternehmen nicht das Risiko eingehen, den teuren DSL-Ausbau vorzufinanzieren, ohne später genug Kunden zu gewinnen. Die Bürgerinitiativen sammeln deshalb verbindliche Voranmeldungen, so dass für Telekom-Anbieter ausreichend Anreiz besteht, den Ausbau in dünn besiedelten Regionen in Angriff zu nehmen. Manchmal beteiligen sich die Bürger sogar finanziell an den Kosten für den Leitungsneubau (Ausbaggern der Gräben, etc.).</p>
<p>Oftmals sind es sogar regionale Unternehmen wie EWE-Tel und nicht die Deutsche Telekom, die den Leitungsausbau finanzieren und durchführen. So kann es passieren, dass je nach gewähltem Anbieter eine andere Versorgungsdichte und Geschwindigkeit mit DSL angeboten wird.</p>
<p>Eine gute Übersicht über die <strong>DSL-Verfügbarkeit</strong> in Deutschland bietet die Website <a title="DSL Verfügbarkeitscheck" href="http://www.dsl-verfuegbarkeitscheck.org/" target="_blank">www.dsl-verfuegbarkeitscheck.org</a> Dort kann man verschiedene Anbieter durchtesten und anhand seiner eigenen Anschrift prüfen, ob DSL angeboten wird – und wenn ja, zu welchem Preis. Außerdem bietet die Seite Wissenswertes zu DSL und DSL-Alternativen wie z.B. LTE. Mit dieser neuen Funktechnik können große Regionen mit Internet in DSL-Geschwindigkeit versorgt werden, ohne dass Leitungen im Erdreich verbuddelt werden müssen. Auch zum Thema „Internet per Kabel(fernsehen)“ bietet <a href="http://www.dsl-verfuegbarkeitscheck.org/" target="_blank">DSL-Verfuegbarkeitscheck.org</a> viele Informationen und Entscheidungshilfen. Somit sollte es für jeden Haushalt ein Leichtes sein, die beste Variante zu finden, um mit schnellem Internet versorgt zu werden – sei es per DSL, Kabel, UMTS oder LTE.</p>
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		<title>Automobilclubs: Schnelle Hilfe im Falle eines Unfalles</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist weltweit führend in der Automobilherstellung. Doch bei allem Fortschritt kann zuviel Technik moderne Autos auch fehleranfälliger machen. Früher blieben Autos häufig wegen Materialermüdung liegen – heutzutage sind es eher elektronische Defekte in den zahlreichen Steuereinheiten und Regelkreisen eines Autos. Das führt dazu, dass selbst geübte Hobbymechaniker bei einer Panne nicht mehr ohne Weiteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist weltweit führend in der Automobilherstellung. Doch bei allem Fortschritt kann zuviel Technik moderne Autos auch fehleranfälliger machen. Früher blieben Autos häufig wegen Materialermüdung liegen – heutzutage sind es eher elektronische Defekte in den zahlreichen Steuereinheiten und Regelkreisen eines Autos. Das führt dazu, dass selbst geübte Hobbymechaniker bei einer <strong>Panne </strong>nicht mehr ohne Weiteres den Motorraum öffnen können und mit einem geübten Blick gleich das Problem identifizieren. Vielmehr ist sachkundiger Sachverstand einer Fachwerkstatt notwendig, um überhaupt erstmal die Fehlerursache zu lokalisieren.</p>
<p>Doch was tun, wenn das Auto plötzlich mitten während der Fahrt den Geist aufgibt und unverständliche Meldungen aufleuchten? Dann ist es gut, die Unterstützung mobiler Pannenhelfer zu haben. Die Website <a href="http://www.automobilclubs.org">AutomobilClubs in Europa</a> bietet eine informative Übersicht über solche Dienstleister; die bekanntesten sind sicherlich der ADAC sowie der ACE (Auto Club Europa). Denn schließlich will man auch bei der Urlaubsfahrt mit dem Auto gut abgesichert sein. Im Ausland kann es wegen der Sprache nämlich ungleich schwieriger sein, Pannenhilfe zu organisieren als in Deutschland. Als Mitglied in einem <strong>Automobilclub </strong>genießt man aber nicht nur schnelle Hilfe bei Unfällen sondern meist auch Zusatzvorteile wie (Reise-) Versicherungen und die Unfallrettung. Auch über solche Leistungen informiert die Seite <a href="http://www.automobilclubs.org/vorteile-von-automobilclubs/">www.automobilclubs.org</a></p>
<p>Fazit: Die <strong>Mitgliedschaft in einem Automobilclub</strong> zahlt sich für Autofahrer langfristig aus! Zwar rechnet man nicht mit einem Unfall oder einer Panne, aber umso plötzlicher kann man davon kalt erwischt werden. Und dann ist es gut, wenn man sich auf kompetente Hilfe verlassen kann.</p>
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		<title>Online-Marktforschung für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Unternehmer hat man es nicht leicht. Will man sich gegen die Konkurrenz behaupten, muss man regelmäßig Produktinnovationen auf den Markt bringen &#8211; und überdies den Kundengeschmack treffen. Sonst ergeht es einem wie Sony, die mal den Walkman erfunden haben, auch vom Verkauf des Discman noch gut leben konnten &#8211; aber für den Boom digitaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Unternehmer hat man es nicht leicht. Will man sich gegen die Konkurrenz behaupten, muss man regelmäßig Produktinnovationen auf den Markt bringen &#8211; und überdies den Kundengeschmack treffen. Sonst ergeht es einem wie Sony, die mal den Walkman erfunden haben, auch vom Verkauf des Discman noch gut leben konnten &#8211; aber für den Boom digitaler Musik niemals ein richtig gutes Abspielgerät im Sortiment hatten. Das gelang dafür Apple mit dem iPod umso besser. </p>
<p>Nun darf man Sony nicht unterstellen, sie hätten keine Marktforschung betrieben und hätten deshalb kein ordentliches Produkt hinbekommen. Nein, denn Marktforschung kann bloß die von den Ingenieuren erdachten Produkte bewerten. Wenn Sony 10 schlechte Varianten eines mp3-Players entwickelt, lässt sich mit Marktforschung nur das am wenigsten schlechte Gerät ermitteln &#8211; aber niemals ein revolutionäres Gerät wie der iPod aus dem Hut zaubern. Dazu brauchte es einen verqueren Tüftler wie Steve Jobs, der sich z.B. das reduzierte Design mit dem Bedienrädchen ausdachte. Spannend wäre zu wissen, wie der erste iPod wohl bei den Testkunden in der Marktforschung abschnitt.</p>
<p>Für Unternehmen ist es heute dank des Internets sehr viel einfacher, mit Konsumenten Kontakt aufzunehmen und eine repräsentative Gruppe um Feedback zu bitten. Dazu gibt es z.B. das Onlinepanel der EARSandEYES GmbH aus Hamburg. Die betreiben seit 14 Jahren <a href="http://www.trendscan.de">www.trendscan.de</a> und vermutlich bin ich fast genauso lange Mitglied dieser Mafo-Plattform. Das System ist sehr einfach: Als Konsument hinterlegt man zunächst seine soziodemografischen Daten. Wenn ein Unternehmen Menschen aus der Käuferschicht befragen will, zu der ich passe, erhalte ich per E-Mail eine Einladung zur Online-Umfrage. Dort kann es um ganz verschiedene Themen gehen, wie z.B. Shampoo, Bier, Klebeband oder Anzeigenwerbung. Wer der Auftraggeber einer Studie ist und welches Ziel der Auftraggeber mit der Umfrage verfolgt, erfährt man als Befragter leider nicht &#8211; kann es oftmals aber erahnen aus der Art der Fragen. </p>
<p>Eine kleine Vergütung für den zeitlichen Aufwand der Online-Umfragen gibt es auch. Man erhält Bonuspunkte gutgeschrieben, die sich nach laaanger Sammeldauer gegen einen Gutschein von Amazon o.ä. eintauschen lassen. Der Vergütungsanreiz ist wahrscheinlich bewusst niedrig gewählt, damit die Probanden nicht zu sehr auf Bonuspunkte schielen sondern aus Lust und eigenem Spaß mitmachen. Dann ist die Antwortqualität der Umfragen vermutlich höher. EARSandEYES ist Mitglied in verschiedenen Mafo-Berufsverbänden und hält daher besonders hohe Qualitätsstandards ein, auch hinsichtlich Anonymität und Sicherheit der erhobenen Umfragedaten.</p>
<p><a href="http://www.trendscan.de/tsbanner.php?what=blogaktion" target="_blank"><img src="http://www.trendscan.de/img/aktion/trendscan-logo.jpg" alt="TrendScan" width="97" height="60"></a></p>
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		<title>Lotto24 kehrt zurück</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2012/lotto24-kehrt-zuruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss 1999 gewesen sein, als ich die Anzeige von Lotto24 in der ComputerBILD erblickte: &#8220;Gehen Sie auch für jeden Scheiß aus dem Haus?&#8221; lautete die provokante Headline. Illustriert war die Reklame mit einem Bierbauch-Kerl im Unterhemd, der faul auf der Couch liegt (soweit ich mich erinnere). Die Anzeige sollte Kunden dazu animieren, ihre Lottoscheine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss 1999 gewesen sein, als ich die Anzeige von Lotto24 in der ComputerBILD erblickte: &#8220;Gehen Sie auch für jeden Scheiß aus dem Haus?&#8221; lautete die provokante Headline. Illustriert war die Reklame mit einem Bierbauch-Kerl im Unterhemd, der faul auf der Couch liegt (soweit ich mich erinnere). Die Anzeige sollte Kunden dazu animieren, ihre Lottoscheine künftig per Internet abzugeben und nicht mehr beim Kiosk um die Ecke. &#8211; Bei mir funktionierte die Anzeige, ich wurde Lotto24-Kunde.</p>
<p>Doch wenige Wochen, nachdem die groß angelegte Werbekampagne des damals frisch gegründeten Unternehmens lief, störten die staatlichen Lottogesellschaften den Betrieb. Die Domain Lotto24.de durfte nicht weiter verwendet werden, stattdessen wurde Lotto24 in Tipp24 umbenannt (ich glaube, es gab sogar einen gerichtlichen Beschuss dazu). Bald darauf folgte ein Relaunch des Onlineportals und man legte sich eine angenehm braun-orange Farbgebung zu (die Betatester von Tipp24 erhielten jedoch ein knalloranges T-Shirt, das ich wegen der scheußlichen Farbe niemals trug). </p>
<p>Nun sind 12 Jahre vergangen und Tipp24.com macht die Rolle rückwärts: Weil sich Lotto24.de sowieso jahrelang ungenutzt im Domainportfolio des Unternehmens befand, hat man sie nun kurzerhand reaktiviert. Grund dafür ist das neue Glücksspielrecht in Deutschland. So vergibt <a href="http://www.steffen-persiel.de/2012/schleswig-holstein-erlaubt-online-poker/">Schleswig-Holstein</a> beispielsweise Lizenzen und ermöglicht es Onlineanbietern wie Tipp24/Lotto24, legale Lottoservices in Deutschland anzubieten. Bisher agierte Tipp24 von Großbritannien aus und betrieb eine Art Parallel-Lotto (so dass es z.B. mal zu einer doppelten Jackpot-Ausschüttung kam; einmal von staatlicher Seite und ein zweites Mal an einen Tipp24-Spieler). Tipp24 teilte mit, dass man die deutschen Rechte wohl nicht bekäme, weil man auch in UK tätig sei. Deshalb wurde Lotto24 als eigenständige Gesellschaft gegründet und kann sich neutral und unvorbelastet um eine deutsche Lizenz bewerben. Für Kunden von Tipp24 bedeutet dies, dass sie sich bei Lotto24 neu registrieren müssen. Ein Login mit den bekannten Zugangsdaten funktioniert nicht.</p>
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		<title>De HVV maakt Werbung op Plattdüütsch</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wokeen in Hamborg mit’n Bus, mit de U-Bahn oder Stratenbahn ünnerwegens is, schall vandaag mol op de niege Reklaam vun den HVV acht geven. Denn de Posters sünd all op Plattdüütsch (kiek rechts). Mit plietsche Snacks as &#8220;Wenn nix mehr löppt, löppt de HVV&#8221; ward op de Hamborger Wuddels vun den HVV henwiesen. Illustreert sünd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/hvv-plakat-platt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1686" title="hvv-plakat-platt" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/hvv-plakat-platt.jpg" alt="" width="300" height="401" /></a>Wokeen in Hamborg mit’n Bus, mit de U-Bahn oder Stratenbahn ünnerwegens is, schall vandaag mol op de niege Reklaam vun den HVV acht geven. Denn de Posters sünd all op Plattdüütsch (kiek rechts).</p>
<p>Mit plietsche Snacks as &#8220;Wenn nix mehr löppt, löppt de HVV&#8221; ward op de Hamborger Wuddels vun den HVV henwiesen. Illustreert sünd de Plakaate vun Wolf-Rüdiger Marunde. He hett bannig scheune Bilders tekent, de in sien typische Marunde-Oort een besünneres Heimatgeföhl wedderspegeln.</p>
<p>Op de <a href="http://www.hvv.de">Internetsiet vun&#8217;n HVV</a> gifft dat tosätzlich de plattdüütschen Snacks to&#8217;n Anhören &#8211; un ok as Översetten op Hochdüütsch. Utdacht hebben sik de Reklaam Werbelüüd vun de Agentur &#8220;<a href="http://hirschen.de/">To&#8217;n gülden Bock</a>&#8221; ut Hamborg (nee, is keen Kroog, heet blots so).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/hvv-plakat-platt2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1703" title="hvv-plakat-platt2" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/hvv-plakat-platt2.jpg" alt="" width="250" height="365" /></a></p>
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		<title>Ist das Usenet wieder im Kommen?</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2012/ist-das-usenet-wieder-im-kommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Digital Native aufgewachsen ist, hat das Internet schon in der Schule kennen gelernt, und trotzdem etwas verpasst. Nämlich das Usenet, welches schon lange vor dem heutigen Internet als Vorläufer existierte. Laut Wikipedia-Definition ist das Usenet ein fachliches Diskussionforum auf Textbasis. Das Archiv der ältesten Usenets reicht bis in die 80er Jahre zurück und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Digital Native aufgewachsen ist, hat das Internet schon in der Schule kennen gelernt, und trotzdem etwas verpasst. Nämlich das Usenet, welches schon lange vor dem heutigen Internet als Vorläufer existierte. Laut Wikipedia-Definition ist das Usenet ein fachliches Diskussionforum auf Textbasis. Das Archiv der ältesten Usenets reicht bis in die 80er Jahre zurück und ist somit eine wahre Wissens-Fundgrube. Auch heute noch sind Usenets bei vielen Usern beliebt, weil es sich um geschlossene Foren handelt, in den zu bestimmten Themen diskutiert wird. Wer sich nicht an die Netiquette hält, fachlich nicht auf der Höhe ist oder herumtrollt, wird schnell von der Gemeinschaft verstoßen. Deshalb sollte man sich nach der Anmeldung in einem Usenet zunächst einige Zeit mit den dortigen Umgangsregeln und Geflogenheiten vertraut machen, bevor man selbst Inhalte erstellt und an Diskussionen teilnimmt. Somit vermeidet man das ein oder andere Fettnäpfchen und wird von alt eingesessenen Usern schneller akzeptiert.</p>
<p>Der niederländischer Anbieter usenet.nl bietet nach eigenen Angaben „finest downloads since 1979“ und ist damit offenbar einer der ältesten Usenet-Anbieter überhaupt. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um ein rein textbasiertes Forum sondern um ein sog. Binary Usenet. In solchen Usenets können von Usern auch Binärdateien zum Download angeboten werden, beispielsweise um wissenschaftliche Fachartikel unter Experten auszutauschen und zu besprechen. Bei usenet.nl kostet der Zugang € 8,33 im Monat bei 12 Monaten Laufzeit (oder € 11,99 mtl. ohne Abo). Das <a href="https://de.usenet.nl/anmeldung/">Usenet kostenlos</a> zu nutzen ist während der 14-tägigen Testphase möglich. Für den kostenpflichtigen Zugang werden besondere Leistungen geboten wie z.B. 5 GB Downloadvolumen und eine Download Flatrate mit bis zu 2000 kbit/s (über 300 GB in zwei Wochen). Usenet.nl unterhält eigenen Angaben zufolge 8 Serverfarmen weltweit mit über 2.500 Terabyte Daten.</p>
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		<title>Musikstreaming mit Redaktion: WiMP startet Betaphase</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2012/musikstreaming-mit-redaktion-wimp-startet-betaphase/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Das norwegische Unternehmen Aspiro ist in Skandinavien bereits längere Zeit mit dem Musikstreaming-Dienst WiMP aktiv. Nun expandiert Aspiro auch nach Deutschland und ist hierzulande mit einer Closed Beta gestartet. Das Besondere an WiMP soll eine redaktionell betreute Musikauswahl sein. Anders als bei Simfy oder Spotify stehen redaktionelle Empfehlungen klar im Vordergrund. Die Redakteure sind eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das norwegische Unternehmen <a href="http://www.aspiro.com/en/Music/Cases/WiMP/" target="_blank">Aspiro</a> ist in Skandinavien bereits längere Zeit mit dem Musikstreaming-Dienst WiMP aktiv. Nun expandiert Aspiro auch nach Deutschland und ist hierzulande mit einer Closed Beta gestartet. Das Besondere an <a href="http://wimp.de" target="_blank">WiMP</a> soll eine redaktionell betreute Musikauswahl sein.</p>
<p>Anders als bei Simfy oder Spotify stehen redaktionelle Empfehlungen klar im Vordergrund. Die Redakteure sind eigenen Angaben zufolge jeden Tag auf der Suche nach aktuellen Genre-Highlights und Musik-Empfehlungen. Außerdem gibt es täglich neue Playlists, wie z.B. &#8220;Indie-Folk: Junge Männer mit Bärten&#8221;, &#8220;Gästeliste: Feist&#8221; oder &#8220;Labelfokus: BPitch Control&#8221;.</p>
<p>Den WiMP-Player gibt es für PC, Mac, iPhone, Android und Windows Phone. In Kürze sollen auch Smartphones von Nokia, Sonos und Logitech unterstützt werden. Die Musik wird gestreamt, kann aber auch offline angehört werden. Die Nutzer-Identifizierung erfolgt bei WiMP über die Handynummer und ein Passwort, das per SMS gesendet wird. Auch darin unterscheidet sich WiMP von anderen Anbietern, die z.B. ein Zwangslogin per Facebook erfordern (Spotify).</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/wimp.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1643" title="wimp screenshot" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/wimp-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p><strong>Die Abkürzung WiMP steht für Wireless Music Player.</strong></p>
<p>Insgesamt stehen in der WiMP-Medienblibiothek schon über 10 Millionen Titel und Alben zum Anhören bereit. In der Beta-Phase werden täglich mehrere Tausend Tracks hinzugefügt. Bis Ende Mai kann WiMP noch kostenlos genutzt werden, danach werden Abonnements angeboten mit einem Festpreis nach dem Motto &#8220;All-you-can-hear&#8221;. Die Abo-Modelle gibt es für PC/Mac (mtl. € 4,99) oder für PC/Mac + Smartphones + Tablets incl. Offline-Modus für € 9,99 im Monat.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.facebook.com/wimpdeutschland" target="_blank">Facebook-Fanpage von WiMP</a>, um auf dem Laufenden zu bleiben, wann der Service öffentlich startet. Einer Börsenmitteilung von Aspiro zufolge ist das frühe zweite Quartal 2012 als Launchtermin angepeilt. Seit Dezember 2011 konnten Repräsentanten der Musikindustrie in Deutschland WiMP bereits nutzen. 90% zeigen sich nach Angaben von Aspiro begeistert von WiMP. Und 88% wollen den Service weiterhin täglich oder wöchentlich nutzen. Im Laufe des Jahres ist außerdem ein Marktstart in den Niederlanden sowie in einem außereuropäischen Land geplant.</p>
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		<title>Scout-Gruppe mit neuer Verbraucher-Community</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen &#8220;Sparacuda&#8220;, der eine Mischung aus Sparen und der Hechtart Barrakuda ist, startet die Scout24 Holding eine neue Online-Community für Verbraucher. Im Mittelpunkt stehen sog. Lebenswelten, wie z.B. Berufseinstieg, Eigenheim, Heirat oder erstes Kind. Die Community-Mitglieder können Tipps für jede dieser Lebensphasen eingeben &#8211; idealerweise handelt es sich um Tipps zum Geldsparen. Die Sparacuda-Redaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.sparacuda.de" target="_blank">Sparacuda</a>&#8220;, der eine Mischung aus <em>Sparen </em>und der Hechtart <em>Barrakuda </em>ist, startet die Scout24 Holding eine neue Online-Community für Verbraucher. Im Mittelpunkt stehen sog. Lebenswelten, wie z.B. Berufseinstieg, Eigenheim, Heirat oder erstes Kind. Die Community-Mitglieder können Tipps für jede dieser Lebensphasen eingeben &#8211; idealerweise handelt es sich um Tipps zum Geldsparen. Die Sparacuda-Redaktion mischt darüber hinaus zwischen die Usertipps einige eigene Tipps, die über Affiliate-Links zu Partnerangeboten führen. So werden Interessenten in der Lebensphase Berufseinstieg z.B. allerhand Versicherungen empfohlen. Dies lässt bereits Rückschlüsse auf das Geschäftsmodell der Sparacuda-Community zu. Auch eine mobile Website des Sparacuda-Portals soll es geben, hier erscheinen dann Tipps mit regionalem Fokus (z.B. falls es bei Groupon in Hamburg gerade günstige Hochzeitsfotos gibt).</p>
<p>Etwas dubios ist hingegen die Art und Weise, wie die Sparacuda-Macher derzeit den Anfangsbestand ihrer Community befüllen. Schließlich müssen die Tipps irgendwoher kommen, deshalb wurde in einer geschlossenen Betaphase mit max. 1000 Nutzern gestartet. Diese konnten fürs Tippgeben Punkte sammeln und diverse Preise gewinnen. Obwohl in den Sparacuda-AGB unter <a href="http://beta.sparacuda.de/agb" target="_blank">Punkt IV c</a> das Einstellen urheberrechtlich geschützten Materials verboten wird, dürfen die Sparacuda-Mitglieder jedoch von fremden Websites Spartipps 1:1 kopieren und auf der Scout-Plattform hochladen. Hierzu lässt Sparacuda verlautbaren: &#8220;Prinzipiell ist das Kopieren von Tipps nicht verboten und leider können wir das auch nicht verhindern.&#8221;</p>
<p>Vermutlich müssen erst die geschädigten Gutscheinportale und ähnliche Wettbewerber auf Sparacuda aufmerksam werden und ihren eigenen Content auf dem Scout-Klon wiederfinden. Dann dürfte dem Treiben schnell ein Ende gesetzt werden.</p>
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		<title>Hermes mit schnellerer Sendungsverfolgung für Pakete</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Paketdienst Hermes hat 15 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Handscanner investiert. Die Geräte werden von den Zustellern benutzt, um z.B. die Verladung, Auslieferung und Abholung von Paketsendungen zu erfassen. Die neuen Geräte machen zwar genau das Gleiche wie die frühere Generation, doch die Datenübertragung funktioniert schneller. Während die Scanvorgänge bisher im Handscanner zwischengespeichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Paketdienst Hermes hat 15 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Handscanner investiert. Die Geräte werden von den Zustellern benutzt, um z.B. die Verladung, Auslieferung und Abholung von Paketsendungen zu erfassen. Die neuen Geräte machen zwar genau das Gleiche wie die frühere Generation, doch die Datenübertragung funktioniert schneller. Während die Scanvorgänge bisher im Handscanner zwischengespeichert und erst nach einigen Stunden gebündelt per GPRS an den Hermes-Zentralrechner übertragen wurden, erfolgt der Datenabgleich nun nach jedem Scan. Die neuen <a href="http://paketda.de/hermes">Hermes</a>-Handscanner sind dazu mit UMTS-Verbindungen ausgestattet, die permanent alle Scanvorgänge an den Hermes-Server melden. Von dort sind sie für Versender und Empfänger in der Online-Sendungsverfolgung einsehbar. Hermes verspricht sich hiervon eine höhere Zustellqualität, weil die Endkunden durch eine schnellere, und laufend aktualisierte Sendungsverfolgung besser abschätzen können, wann sie mit der Paketzustellung rechnen können.</p>
<p>Der Konkurrent DHL ist unterdessen schon einen Schritt weiter und kündigt Privatkunden einen Tag vor der geplanten Zustellung Paketsendungen an und bietet sogar deren Umleitung auf einen Wunschzustelltag an.  Ein ähnliches Verfahren verwendet der Paketdienst DPD mit der Flexzustellung, die allerdings nur vom Versender als Zusatzservice beauftragt werden kann. Gewerbliche Paketversender können zusammen mit der Empfängeradresse eine E-Mail-Adresse oder Handynummer des Kunden an DPD übertragen. DPD informiert den Kunden dann vor der Paketzustellung über den geplanten Tag. Auf Wunsch kann der Kunde die Paketzustellung um bis zu 3 Tage nach hinten verlegen.</p>
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