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	<title>Steffen Persiel</title>
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		<title>Airbnb: Axel Springer / Immonet kauft sich ein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vermittlung privater Wohnunterkünfte scheint ein boomendes Geschäft zu sein (oder zu werden). Darauf lassen nicht nur die vielen Airbnb-Nachahmersites schließen, sondern auch die jüngste Beteiligung von Axel Springer am US-Marktführer. Airbnb wurde bereits 2008 gegründet, die deutschen Nachahmer traten erst letztes Jahr auf den Markt. Das mag ein Grund dafür sein, warum Axel Springer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermittlung privater Wohnunterkünfte scheint ein boomendes Geschäft zu sein (oder zu werden). Darauf lassen nicht nur die vielen Airbnb-Nachahmersites schließen, sondern auch die jüngste Beteiligung von Axel Springer am US-Marktführer. Airbnb wurde bereits 2008 gegründet, die deutschen Nachahmer traten erst letztes Jahr auf den Markt. Das mag ein Grund dafür sein, warum Axel Springer lieber gleich in den Marktführer investierte und nicht in die deutschen Copycats. Schließlich beteiligt sich Springer grundsätzlich eher spät, dafür aber an markterprobten Geschäftsmodellen.</p>
<p>Laut Axel Springer erwarb man <strong>&#8220;gegen eine Kaufpreiszahlung sowie Medialeistung einen geringen Anteil an Airbnb Inc.&#8221;</strong></p>
<p>Das Immobilienportal Immonet (<a title="Häuser kaufen" href="http://www.immonet.de/haus-kaufen.html">Häuser kaufen</a>, <a title="Wohnung mieten" href="http://www.immonet.de/wohnung-mieten.html">Wohnungen günstig mieten</a>), ein 100% Springer-Tochterunternehmen, wird die Leistungen von Airbnb in Deutschland vermarkten &#8211; d.h. bekannt machen. Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien der Axel Springer AG, spricht von einer Medienpartnerschaft beider Onlineportale.</p>
<p>Dadurch werden es die Konkurrenten von Airbnb in Deutschland künftig sehr schwer haben. Die enorm hohe Reichweite von Immonet im Privatkundensegment ermöglicht Airbnb eine <a href="http://www.gruenderszene.de/news/rocket-internet-oliver-samwers-blitzkrieg-e-mail" target="_blank">blitzartige</a> Neukundengewinnung zu günstigeren Kosten, als sie Wimdu, 9flats &amp; Co. derzeit aufwenden müssen.</p>
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		<title>Sparen, sparen, sparen und den Euro retten!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Griechen, Merkel und Sarkozy in einem halben Jahr nicht hinbekommen, gelingt Otto Normalbürger mit einer coolen Smartphone-App im Handumdrehen: Das Sparen wertvoller Euros! Das Sparportal mytopdeals.net bietet nämlich fürs iPhone und Android-Geräte eine App zum Download an, die täglich die preisgünstigsten Schnäppchen anzeigt.  (Wer kein iPhone- oder Anroid-Handy hat, kann natürlich auch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1423" class="wp-caption alignright" style="width: 296px"><img class="size-full wp-image-1423 " title="Top-Deals-Rettungsschirm" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/rettungsschirm.jpg" alt="Top-Deals-Rettungsschirm" width="286" height="219" /><p class="wp-caption-text">Top-Deals-Rettungsschirm</p></div>
<p>Was die Griechen, Merkel und Sarkozy in einem halben Jahr nicht hinbekommen, gelingt Otto Normalbürger mit einer coolen Smartphone-App im Handumdrehen: Das Sparen wertvoller Euros! Das Sparportal mytopdeals.net bietet nämlich fürs iPhone und Android-Geräte eine <a href="http://mytopdeals.net/apps.php" target="_blank">App zum Download</a> an, die täglich die preisgünstigsten Schnäppchen anzeigt.  (Wer kein iPhone- oder Anroid-Handy hat, kann natürlich auch auf die klassische Website von <a href="http://mytopdeals.net" target="_blank">Top Deals</a> zugreifen.) Nie wieder zuviel Geld ausgeben, sondern die Euro-Rettungs-App installieren lautet die Anweisung an alle EU-Bürger. Um diese Botschaft möglichst rasch in Deutschland zu verbreiten, habe ich eine unabhängige Troika durch Hamburg geschickt. Im Geldköfferchen mit dabei: 3 Maßnahmen für eine nachhaltige Euro-Rettung!</p>
<p><strong>Euro-Rettungsmaßnahme 1: Einsparungen bei privaten Freizeitvergnügen</strong></p>
<p>Zur Euro-Rettung müssen harte Opfer erbracht werden. Freizeitveranstaltungen aller Art sind nicht lebensnotwendig und daher verzichtbar. Doch dank der Schnäppchen-App von mytopdeals.net lässt sich der Schmerz lindern. Die erzielten Einsparungen beim Kauf von Unterhaltungselektronik (z.B. € 15,00 bei <a href="http://mytopdeals.net/detail.php?id=25761" target="_blank">Lautsprechern</a>) können unmittelbar in Konzert- oder Kabarett-Tickets investiert werden. Entsprechende Hinweisaufkleber zum Download der App hat die Troika auf mehreren Veranstaltungsplakaten in Hamburg angebracht.</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1426" title="Euro-Sparmaßnahme 1" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme1.jpg" alt="" width="583" height="423" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Euro-Rettungsmaßnahme 2: Staatliche Einnahmen erhöhen</strong></p>
<p>Die Troika regt an, mehr Politessen loszuschicken, um die Einnahmen aus Ordnungswidrigkeiten zu erhöhen. Damit die Bürger die Mehrbelastung kaum im Geldbeutel spüren, wird gleichzeitig mit den Strafzetteln ein Informationsblatt zum Sparen verteilt. Mit der Top-Deals-App lässt sich ein € 20-Strafzettel mit Leichtigkeit schon beim nächsten Einkauf wieder einsparen, zum Beispiel hier bei einem <a href="http://mytopdeals.net/detail.php?id=26033" target="_blank">Hoodie</a>.</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1427" title="Euro-Sparmaßnahme 2" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme2.jpg" alt="" width="583" height="423" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Euro-Rettungsmaßnahme 3: Den Sparsinn der Bürger schärfen</strong></p>
<p>Mit vollen Händen Geld ausgeben kann jeder. Doch in Krisenzeiten wie heute lautet das Motto <strong>Sparen</strong>! Die Troika schlägt daher vor, die Bürger gezielt zum Sparen zu animieren. Dies gelingt mit willkürlich verteilten Euro-Münzen an Einkaufsstätten in Hamburg. Die Finder freuen sich über den glücklichen Zufall &#8211; und entdecken an einer Schnur an der Münze den Aufruf der Top-Deals-Sparkomission. Denn der erste gesparte Euro ist meist der Schwerste, doch ist der Anfang erst gemacht, spart es sich mit der Top-Deals-App mühelos weiter! Hier einige Verteilbeispiele:</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1428" title="Euro-Sparmaßnahme 3" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/massnahme3.jpg" alt="" width="581" height="791" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Die Maßnahmen von Top Deals zur Euro-Rettung werden sich kurzfristig auszahlen. Die Zugriffszahlen auf das Schnäppchenportal und die Schnäppchen-App werden im Großraum Hamburg rasant ansteigen und die wirtschaftliche Lage des Euro stabilisieren, weil die Menschen endlich mehr Geld sparen. Dies ist natürlich nur Dank des unermüdlichen Einsatzes des Top-Deals-Rettungsteams möglich, das jeden Tag auf der Suche nach den besten Schnäppchen ist &#8211; damit sich Deutschland schuldenfrei sparen kann!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oberstes Foto (Rettungsschirm): pixelio.de <a href="http://www.pixelio.de/media/499562#">Richard von Lenzano</a></p>
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		<title>10 Gründe, warum Lars Hinrichs schief gewickelt ist</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Da trifft mich aber der Schlag, als ich heute Morgen das Hamburger Abendblatt online lese. Folgender Artikel ist sogar ohne Bezahlschranke zugänglich (damit ihn Blogger verlinken, vermutlich): Ex-Chef von Xing: &#8220;Berlin ist sexy, Hamburg nicht&#8221;. Dort wird Lars Hinrichs mit einigen Worten zitiert, mit denen er sich gegen seine Heimat wendet: &#8220;Internationale Top-Leute als Gastredner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da trifft mich aber der Schlag, als ich heute Morgen das Hamburger Abendblatt online lese. Folgender Artikel ist sogar ohne Bezahlschranke zugänglich (damit ihn Blogger verlinken, vermutlich): <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2165363/Ex-Chef-von-Xing-Berlin-ist-sexy-Hamburg-nicht.html" target="_blank">Ex-Chef von Xing: &#8220;Berlin ist sexy, Hamburg nicht&#8221;</a>. Dort wird Lars Hinrichs mit einigen Worten zitiert, mit denen er sich gegen seine Heimat wendet:  &#8220;Internationale Top-Leute als Gastredner bekomme ich nur nach Berlin&#8221; und: &#8220;In Berlin gibt es fünfmal so viel preiswerte Büroflächen in Form von Co-Working-Arbeitsplätzen als in Hamburg.&#8221;</p>
<p><strong>Solche Aussagen dürfen nicht unkommentiert gelassen werden. Deshalb hier 10 Gründe, warum Hamburg gegenüber Berlin deutlich im Vorteil ist:</strong></p>
<ol>
<li>Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Aber Hamburg ist das Tor zur Welt.</li>
<li>Die Berliner S-Bahn ist so zuverlässig wie Hamburger Pferdekutschen anno 1912.</li>
<li>Hanseatische Kaufmannstugenden verbieten Samwersche Kopiermethoden.</li>
<li>Die Elbe mündet ins weite, offene Meer. Und die Spree fließt&#8230; bloß in die Elbe.</li>
<li> In Berlin sitzt StudiVZ. In Hamburg Facebook.</li>
<li>Ein fröhliches &#8220;Moin Moin&#8221; hört man viel lieber als ein &#8220;Juten Tach&#8221; aus Berliner Schnauze.</li>
<li>Apropos Jute: In Hamburg wird gearbeitet und nicht morgens mit Jutebeutel, Notebook und Starbucksbecher im Café rumgesessen.</li>
<li>Hamburg hat jede Menge Verlagshäuser, denen sich Neugründungen verkaufen lassen.</li>
<li>Berliner nennen sich selbst Pfannkuchen. Hamburger kennt man hingegen auf der ganzen Welt!</li>
<li>Das einzig erfolgreiche Berliner Startup ist Immobilienscout, weil es von den Anzeigen für die tausenden leerstehenden Wohnungen profitiert. Amen.</li>
</ol>
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		<title>BILD wird 100 und verschenkt sich selbst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Sommer wird Europas größte Tageszeitung 100 Jahre alt: die BILD! Man soll ja nicht vorab gratulieren, deshalb warten wir noch bis zum 23. Juni. An diesem Tag, einen Tag vor dem offiziellen Geburtstag, verschenkt sich die BILD selbst an jeden Haushalt in Deutschland. Laut Werbeunterlagen sollen 41 Millionen Briefkästen mit einer kostenlosen Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sommer wird Europas größte Tageszeitung 100 Jahre alt: die BILD! Man soll ja nicht vorab gratulieren, deshalb warten wir noch bis zum 23. Juni. An diesem Tag, einen Tag vor dem offiziellen Geburtstag, verschenkt sich die BILD selbst an jeden Haushalt in Deutschland. Laut Werbeunterlagen sollen 41 Millionen Briefkästen mit einer kostenlosen Ausgabe der Jubiläums-BILD bestückt werden. Auch ein &#8220;Bitte keine Werbung&#8221;-Aufkleber wird vermutlich keine Wirkung entfalten &#8211; schließlich ist BILD keine Werbung sondern ein journalistisch gut gemachtes Produkt von Chefredakteur Kai Diekmann und seinen Lakaien.</p>
<p>Um am BILD-Geburtstag auch tatsächlich in den Genuss des Gratis-Exemplars zu kommen, habe ich diesen praktischen Briefkastenaufkleber entwickelt. Einfach ausdrucken und aufkleben:</p>
<div id="attachment_1409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 581px"><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/bild-jabitte.jpg"><img class="size-full wp-image-1409" title="BILD Geburtstags-Aufkleber" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/bild-jabitte.jpg" alt="BILD Geburtstags-Aufkleber" width="571" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">BILD Geburtstags-Aufkleber</p></div>
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		<title>PR-Leute aufgepasst: Redaktionskontakte gratis</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anwaltskanzlei von Christian Wulff hat heute Abend den umfangreichen Fragen- und Antwortenkatalog veröffentlicht, der sich in der Kreditaffäre bisher angesammelt hat. Das war möglich, nachdem die Journalisten auf Ihr Recht am eigenen Wort verzichtet haben. Und so finden sich deren Frage-Mails samt &#8211; immerhin geschwärzter &#8211; Kontaktdaten in den PDF-Dateien der Anwaltskanzlei (hier entlang). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anwaltskanzlei von Christian Wulff hat heute Abend den umfangreichen Fragen- und Antwortenkatalog veröffentlicht, der sich in der Kreditaffäre bisher angesammelt hat. Das war möglich, nachdem die Journalisten auf Ihr Recht am eigenen Wort verzichtet haben. Und so finden sich deren Frage-Mails samt &#8211; immerhin geschwärzter &#8211; Kontaktdaten in den PDF-Dateien der Anwaltskanzlei (<a href="http://pdf.redeker.de/" target="_blank">hier entlang</a>).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1401" title="wulff-pressekontakte" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/wulff-pressekontakte.jpg" alt="" width="387" height="288" /></p>
<p>PR-Agenturen werden sich die Hände reiben. Denn auch wenn die Kontaktdaten der Journalisten geschwärzt sind, lassen sie sich dennoch meistens rekonstruieren. So ist beispielsweise der Anfang von E-Mail-Adressen (vor dem @-Zeichen) stets ungeschwärzt, und die Domain des Pressemediums bekommt man ja i.d.R. leicht heraus. Weil die Affäre um den Bundespräsidenten so hochkochte, haben sich natürlich besonders ranghohe Redakteure oder Ressortleiter um die Recherchen gekümmert. Solche Menschen sind für PR-Agenturen meistens schwer erreichbar, weil sie in keinen öffentlichen Verzeichnissen auftauchen und ihre Kontaktdaten aus gutem Grund nicht jedermann zugänglich machen &#8211; sonst würden sie von Pressemeldungen überschwemmt werden.</p>
<p>Der Frage-/Antwortkatalog der Wulffschen Rechtsanwälte bietet nun eine günstige Gelegenheit für PR-Leute, sich mit Redaktionskontakten einzudecken. Alle wichtigen Politik-Journalisten aus Deutschland dürften in den Dateien zu finden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlecker soll es an Ware mangeln</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2012/schlecker-soll-es-an-ware-mangeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel Online hat gerade in einem Artikel beschrieben, dass die Drogeriemarktkette Schlecker offenbar umstrukturiert &#8211; und dass es daher in einigen Filialen zu Warenknappheit kommt. Doch nicht nur in den Filialgeschäften von Schlecker scheint es Lücken in den Regalen zu geben, denn auch meine Onlinebestellung bei Schlecker Homeshopping konnte nicht ausgeliefert werden. Im Dezember hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online hat gerade in einem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809875,00.html" target="_blank">Artikel beschrieben</a>, dass die Drogeriemarktkette Schlecker offenbar umstrukturiert &#8211; und dass es daher in einigen Filialen zu Warenknappheit kommt. Doch nicht nur in den Filialgeschäften von Schlecker scheint es Lücken in den Regalen zu geben, denn auch meine Onlinebestellung bei <em>Schlecker Homeshopping </em>konnte nicht ausgeliefert werden. Im Dezember hatte mir Schlecker sogar noch einen  €5-Gutschein spendiert, um mich zu einem Einkauf zu motivieren. Die Bestellung gab ich sogleich auf und bekam am folgenden Tag eine E-Mail vom Kundenservice, dass sich die Auslieferung verzögere. Etwa 1 weitere Woche später wurde die Bestellung dann total storniert:</p>
<p><em>Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Bestellung nicht ausführen können. Die bestellte Ware ist vollständig ausverkauft. Selbstverständlich haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Ware nachzuordern-leider ohne Erfolg. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.</em></p>
<p>Aus meinem Einzelfall kann man natürlich nicht auf eine generelle Warenproblematik bei Schlecker zurückschließen. Doch in Zusammenhang mit dem Spiegel-Artikel zeichnet sich durchaus ein Bild ab, dass Schlecker Probleme im Einkauf hat &#8211; oder in der Distribution, falls es wirklich nur ein Umverteilungsproblem zwischen den Filialen ist. Dann allerdings dürfte der Onlineshop ja nicht betroffen sein&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für Diekmann und seine Sekretärin ist die Aller überschritten</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Kreditaffäre um Bundespräsident Wulff eröffnet die BILD jetzt einen heiteren Nebenkriegsschauplatz. Auslöser war ein kritischer Fragenkatalog, den die „taz“ an BILD-Chefredakteur Kai Diekmann übermittelte. Die taz will nämlich herausfinden, wie der Wortlaut der Wulffschen Mailboxansage an fremde Medien gelangen konnte. Schließlich hat nur Diekmann selbst Zugriff auf sein Handy – oder wurde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kreditaffäre um Bundespräsident Wulff eröffnet die BILD jetzt einen heiteren Nebenkriegsschauplatz. Auslöser war ein kritischer Fragenkatalog, den die „taz“ an BILD-Chefredakteur Kai Diekmann übermittelte. Die taz will nämlich herausfinden, wie der Wortlaut der Wulffschen Mailboxansage an fremde Medien gelangen konnte. Schließlich hat nur Diekmann selbst Zugriff auf sein Handy – oder wurde es womöglich von englischen Boulevardmedien gehackt? Unwahrscheinlich.</p>
<p>Anstatt die Fragen der taz zu beantworten, reagiert Diekmann jedoch mit einer ungehaltenen E-Mail – so wie es einst Christian Wulff tat, als er sich auf Diekmanns Mailbox echauffierte. <a href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/114119-diekmann-antwortet-der-taz-a-la-wulff-punkt-erreicht-wo-die-aller-ueberschritten-ist.html">Kress.de</a> hat den kompletten Mailtext veröffentlicht. Hier einige Auszüge:</p>
<p><em>Ich bitte sehr um Vergebung, aber wenn der Artikel, den Sie planen, wirklich erscheinen sollte, werde ich meine tazPresso-Tassen zurückschicken und meine taz-Anteile dem AWD zur Weitervermarktung zur Verfügung stellen.</em></p>
<p>Diekmann ist nämlich überzeugtes Mitglied der taz-Genossenschaft. Er unterstützt die Zeitung auch mit vollfarbigen 1/1-Anzeigen, die in unregelmäßigen Abständen von der BILD dort gebucht werden. Daher ist es nur verständlich, wenn er sich nun über die mangelnde Loyalität der taz beklagt! Diekmann weiter:</p>
<p><em>Das Verhältnis zwischen taz und BILD ist in der letzen Zeit von großer Harmonie geprägt. Sie riskieren gerade den Bruch zwischen unseren Häusern. Können Sie denn nicht akzeptieren, dass der wichtigste Journalist des Landes auch mal ein paar Tage unterwegs ist, um ein paar Freunde zu besuchen!?</em></p>
<p>Diekmann führt am Anfang seiner Mail aus, er sei gerade auf dem Weg nach Ludwigshafen, um Altkanzler Kohl zu besuchen. Kein unwahrscheinliches Szenario, zumal beide Männer eine langjährige Freundschaft verbindet. Was man ja nicht mehr von allen CDU-Mitgliedern und der BILD behaupten kann.</p>
<p>Zum Schluss entschuldigt sich Diekmann für seine aufgebrachten Worte bei der taz:</p>
<p><em>Das habe ich wirklich noch nie tun müssen, aber hier ist jetzt ein Punkt erreicht, wo für mich und meine Sekretärin wirklich die Aller überschritten ist.</em></p>
<p>Doch dieser Satz wirft neue Fragen auf! Welche Sekretärin will Diekmann gemeint haben? Schließlich hatte er eigentlich zwei: Maren und Havva, die dem geneigten Leser des Kai-Diekmann-Blogs noch in Erinnerung sein dürften. Möglicherweise hat er sich von einer der beiden getrennt? Fortsetzung folgt …</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geizschwein.de: Dieses Trüffelschwein schnüffelt Sparpreise</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwäbische Verbraucherschutzamt hat den Sparfuchs auf die Liste bedrohter Tierarten gesetzt! Grund: Immer mehr Leute vertrauen auf das Geizschwein, um die besten Schnäppchen und günstigsten Online-Angebote zu finden. Der ehemals so beliebte Sparfuchs könnte schon bald ausgestorben sein. Die Vorzüge des modernen Geizschweins (lat.: spar ferkel) sind nicht von der Hand zu weisen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/geizschwein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1373" title="geizschwein" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/geizschwein.jpg" alt="" width="250" height="120" /></a>Das schwäbische Verbraucherschutzamt hat den Sparfuchs auf die Liste bedrohter Tierarten gesetzt! Grund: Immer mehr Leute vertrauen auf das <strong>Geizschwein</strong>, um die besten <strong>Schnäppchen</strong> und günstigsten Online-Angebote zu finden. Der ehemals so beliebte Sparfuchs könnte schon bald ausgestorben sein.</p>
<p>Die Vorzüge des modernen Geizschweins (lat.: <em>spar ferkel</em>) sind nicht von der Hand zu weisen, denn es ist äußerst pflegeleicht und genügsam. Am liebsten lebt es in der Favoritenliste des heimischen Browsers. Dort wühlt es in allen möglichen Angeboten und postet die günstigsten auf seinem eigenen Schnäppchenportal <a title="Geizschwein findet Schnäppchen" href="http://www.geizschwein.de">geizschwein.de</a>. Das Geizschwein hat mittlerweile wohl mehr Fans als Eisbär Knut. Zu tausenden tummeln sie sich täglich auf der Geizschwein-Website, um einen Blick auf die besten Schnäppchen zu erhaschen.</p>
<p>Außerdem erschnüffelt das Geizschwein Gutscheine für Onlineshops, <a title="Schnäppchen bei lokalen Anbietern" href="http://www.geizschwein.de/groupshopping/">lokale Anbieter</a> und Urlaubsreisen. Auch für Menschen die gern spielen oder <a title="Günstige Filme bei Geizschwein" href="http://www.geizschwein.de/filme/">Filme</a> sehen hat das Geizschwein eine lange Liste toller Angebote zusammengestellt.</p>
<p><strong>Kein Zweifel:</strong> Wenn das Geizschwein weiter so erfolgreich und fleißig nach Möglichkeiten zum Geld sparen schnüffelt, könnte es schon bald des Deutschen liebstes Haustier werden.</p>
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		<title>Spezialmakler verkaufen das, was sonst keiner schafft</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt nicht täglich vor, dass ein Bahnhofsgebäude zum Verkauf steht. Oder ein alter Wasserturm. Oder ein stillgelegtes Blockheizkaftwerk. Für die Eigentümer solcher Immobilien stellt sich die schwierige Frage, wer ein Interesse an der Weiternutzung haben könnte. Lohnt sich ein Verkauf? Weil „herkömmliche“ Immobilienmakler mit solchen Objekten überfordert sind und keine neuen Eigentümer auftreiben können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt nicht täglich vor, dass ein <strong>Bahnhofsgebäude </strong>zum Verkauf steht. Oder ein alter Wasserturm. Oder ein stillgelegtes <strong>Blockheizkaftwerk</strong>. Für die Eigentümer solcher Immobilien stellt sich die schwierige Frage, wer ein Interesse an der Weiternutzung haben könnte. Lohnt sich ein Verkauf? Weil „herkömmliche“ Immobilienmakler mit solchen Objekten überfordert sind und keine neuen Eigentümer auftreiben können, rückt meist der Bagger mit Abrissbirne an.</p>
<p>Doch das muss nicht immer notwendig sein. Denn es gibt einige wenige <strong>Makler für Spezialimmobilien</strong> in Deutschland, die sich solch schwierigen Fällen annehmen. Beispielsweise gehören auch alte Schlösser zu den schwer zu vermarktenden Immobilien, weil sie meist unter Denkmalschutz stehen und hohe Instandhaltungskosten verursachen. Untragbar für Privatpersonen – aber womöglich ein repräsentativer Firmensitz für Unternehmen! So kaufte sich z.B. das Augenoptikunternehmen Fielmann vor einigen Jahren ein Schloss in Plön in Schleswig-Holstein und bildete dort den Nachwuchs aus.</p>
<p>Aus ehemaligen Bahnhöfen können Eventzentren entstehen, weil sie mit ihren großen Eingangshallen perfekt geeignet sind für Darbietungen und Veranstaltungen aller Art. Stillgelegte Kraftwerke werden entkernt und bieten dann ein industrielles Flair für die künftige Nutzung als Bürokomplex. Makler für Spezialimmobilien erkennen solche alternativen Nutzungsmöglichkeiten und sorgen zusammen mit Investoren dafür, dass aus vermeintlich „schwierigen“ Immobilien ein lukratives neues Objekt wird.</p>
<p>In der niedersächsischen Stadt Lüneburg wurde in den letzten Jahren übrigens vergeblich versucht, das Gebäude einer ehemaligen Fachhochschule zu veräußern. Es scheiterte, weil ein Gebäude, das für mehrere tausend Studenten ausgelegt ist, einfach zu riesig für mittelständische Unternehmen ist. In Lüneburg und Umgebung gibt es nämlich nur Unternehmen mit einigen hundert Mitarbeitern, die dementsprechend kleinere Gebäude benötigen.</p>
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		<title>Big Apple: Es muss nicht immer New York sein</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Besuch des „Big Apple“ wäre schon was. Einmal den Alltag hinter sich lassen, eine lange Reise in die USA unternehmen und mit vielen Souvenirs heimkehren. Wenn es selbst Kevin schafft, sich allein in New York durchzuschlagen, dürfte mir das auch gelingen. Ich würde mir so ein gelbes Taxi rufen und zuerst zur Freiheitsstatue fahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Besuch des „Big Apple“ wäre schon was. Einmal den Alltag hinter sich lassen, eine lange <a title="USA-Reise" href="http://www.thomascook.de/reise-angebote/usa/" target="_blank">Reise in die USA</a> unternehmen und mit vielen Souvenirs heimkehren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1338" title="New York / (c) Hans-Jürgen Spengemann  / pixelio.de" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/newyorkgross.jpg" alt="" width="392" height="261" />Wenn es selbst Kevin schafft, sich allein in <strong>New York</strong> durchzuschlagen, dürfte mir das auch gelingen. Ich würde mir so ein gelbes Taxi rufen und zuerst zur Freiheitsstatue fahren. Hoffentlich kann man dort parken, dann ließe ich den Fahrer kurz warten, mache ein Foto und weiter geht’s zur nächsten Sehenswürdigkeit: dem imposanten Weihnachtsbaum am Rockefeller Center! Mit etwas Glück steht er noch, Weihnachten ist schließlich erst zwei Wochen her. Danach würde ich gern Mr. Duncans Spielzeugladen besuchen, sofern er noch nicht durch eine Filiale von Abercrombie &amp; Fitch verdrängt wurde. Und zum Schluss darf natürlich ein Besuch im Central Park nicht fehlen, wo Kevin die beiden Ganoven filmreif geteert und gefedert hat.</p>
<p>Soweit die Planungen für den ersten Tag meines New-York-Urlaubs. Am zweiten Tag lasse ich die Touristenattraktionen hinter mir und möchte mich wie ein Einheimischer fühlen. Dazu schaue ich mir ein Baseball-Spiel im Stadion an, werde mir hinterher einen Kaffee bei Starbucks kaufen (habe ich in Deutschland noch nie gemacht) und abends unternehme ich einen Ausflug nach <strong>Brooklyn</strong>, um zu schauen, ob dort wirklich so viele zwielichtige Gestalten unterwegs sind, wie es uns US-Actionfilme weißmachen wollen.</p>
<p>Nach meiner Rückkehr ins 4-Sterne-Hotels lasse ich mich in das gemütliche Bett fallen, bin unversehens eingeschlafen und träume … von einer <a title="New York Reise" href="http://www.thomascook.de/last-minute-specials/usa/new-york/" target="_blank">Reise nach New York</a>, die ich in diesem Jahr wohl leider nicht unternehmen werde.</p>
<p>Aber es gibt Trost: Zum Glück wohne ich in Hamburg und kann mir den Reisetraum zum <strong>„Big Apple“</strong> trotzdem erfüllen. 40 Minuten Fahrzeit, Elbtunnel Richtung Süden, dann rechts abbiegen und schon bin ich in Jork. Nicht „New“, aber immerhin Jork. Dort im <em>Alten Land</em>, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiets Mitteleuropas, gibt es Big Apples jeglichen Ausmaßes und Geschmacks. Von saftig-rot bis knackig-grün; einfach lecker und außerdem viel günstiger als so eine Flugreise <img src='http://www.steffen-persiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto oben: Hans-Jürgen Spengemann  / pixelio.de</p>
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