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	<title>Steffen Persiel &#187; Allgemein</title>
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		<title>Du hast aber einen Bock geschossen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Schreiben des Blogeintrags zum Jagdfernglas kam ich auf die Redewendung „einen Bock schießen“ und fragte mich, welchen Ursprung der Spruch wohl hat. Denn wenn jemand einen Bock schießt, wird damit ja etwas Schlechtes oder Misslungenes ausgedrückt. Doch wenn man mal an die Jäger denkt: warum sollte es schlecht seinen, einen Bock abzuschießen? Das Tier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schreiben des Blogeintrags zum Jagdfernglas kam ich auf die Redewendung „einen Bock schießen“ und fragte mich, welchen Ursprung der Spruch wohl hat. Denn wenn jemand einen Bock schießt, wird damit ja etwas Schlechtes oder Misslungenes ausgedrückt. Doch wenn man mal an die Jäger denkt: warum sollte es schlecht seinen, einen Bock abzuschießen? Das Tier hat doch sicher viel leckeres Fleisch an sich <img src='http://www.steffen-persiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach meiner Recherche soll die Redensart &#8220;Da hast du aber einen <a href="http://www.bock-geschossen.de" title="Kleines gemeines Bürospiel">Bock geschossen</a>&#8221; aus dem 15. Jahrhundert stammen. Dort war es bei Schützenfesten offenbar üblich, dass der schlechteste Schützen einen Schaf- oder Ziegenbock als Trostpreis bekam. Daraus abgeleitet haben sich im Laufe der Zeit vermutlich auch die Redewendungen „etwas verbocken“ und „Bockmist bauen“.</p>
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		<title>Landtag in Neddersassen snackt Platt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Landtag von Niedersachsen gab es in dieser Woche eine ungewöhnliche Diskussion; die Abgeordneten debattierten nämlich komplett auf Plattdeutsch. Anlass war eine &#8220;grote Anfraag&#8221; der CDU- und FDP-Fraktion, die etwas über den Stellenwert, die Verbreitung und Förderung der plattdeutschen Sprache in Niedersachsen erfahren wollten. Genau 140 Fragen wurden dazu in der großen Anfrage gestellt, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landtag von Niedersachsen gab es in dieser Woche eine ungewöhnliche Diskussion; die Abgeordneten debattierten nämlich komplett auf Plattdeutsch. Anlass war eine &#8220;grote Anfraag&#8221; der CDU- und FDP-Fraktion, die etwas über den Stellenwert, die Verbreitung und Förderung der plattdeutschen Sprache in Niedersachsen erfahren wollten. Genau 140 Fragen wurden dazu in der großen Anfrage gestellt, unter anderem folgende:</p>
<ul>
<li>Wat deit de Lannesregierung dorför, dat Ünnerrichten van de Spraak in de Scholen to fördern?</li>
<li>An wecke Hochscholen in Neddersassen gifft dat een egen plattdüütschen Studiengang?</li>
<li>Wor giff dat to’n Bispill Stratennamens or Oortsnamens in twee Spraken, also up Hoch un Platt?</li>
<li>Wecke „Medien“ kaamt ganz or deelwies in Plattdüütsch rut?</li>
<li>Gifft dat in Neddersassen enerwegens anner Behöörden (to’n Bispill de Fiskus or de Regeerung), de anbeden doot, offizielle Dokumente or Anfragen bi ehr up Plattdüütsch to stellen?</li>
</ul>
<p>Die Antworten auf das mehrseitige Fragendokument wollte die Landesregierung übrigens standesgemäß auf Plattdeutsch geben. Allerdings schrieb man das Dokument zuerst in Hochdeutsch und ließ es dann vom INS / Institut für niederdeutsche Sprache ins Plattsdeutsche übersetzen. Das Ergebnis steht hier als <a href="http://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_16_5000/3501-4000/16-3880.pdf" target="_blank">PDF zum Download</a> bereit. Insgesamt gibt es viel zu lesen und die wirklich interessanten Informationen gehen in der Flut von insgesamt 124 Seiten leider unter. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, weniger aber gezieltere Fragen zu formulieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1235" title="plattnds2" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/plattnds2.jpg" alt="" width="605" height="271" /></p>
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		<title>Die richtige Bewässerungstechnik wählen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, der diesjährige Sommer erinnerte eher an Herbst und geizte mit Sonne, Hitze und Trockenheit. Alle Gartenbesitzer dürfte es aber gefreut haben, so mussten sie weniger oft zur Gießkanne greifen oder die Gartenberegnung anstellen. Die hiesigen Landwirte sahen die regnerische Witterung mit gemischten Gefühlen: Einerseits vertrocknete das Getreide nicht, andererseits konnte wegen des Regens kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, der diesjährige Sommer erinnerte eher an Herbst und geizte mit Sonne, Hitze und Trockenheit. Alle Gartenbesitzer dürfte es aber gefreut haben, so mussten sie weniger oft zur Gießkanne greifen oder die Gartenberegnung anstellen. Die hiesigen Landwirte sahen die regnerische Witterung mit gemischten Gefühlen: Einerseits vertrocknete das Getreide nicht, andererseits konnte wegen des Regens kaum geerntet werden.</p>
<p>An dieser Stelle stelle ich mal einen kleinen <strong>Produktvergleich</strong> zwischen dem typischen Gardena-Gartenregner an und einer Feldberegnung für die Landwirtschaft.</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/trommel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1178" title="trommel" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/trommel.jpg" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p><strong>Los geht es mit der Trommel:</strong> Das Modell von Gardena wickelt 20 Meter Schlauch auf, die landwirtschaftliche Beregnung schafft exakt 500 Meter mehr. Dafür kann man die Gardena-Trommel aber bequem in der Hand halten und sie hat einen Nachtropfschutz. Das kann man vom landwirtschaftlichen Modell nicht behaupten; wer hier nicht aufpasst, bekommt vom Nachtropfen ruckzuck nasse Füße.</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/schlauch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1179" title="schlauch" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/schlauch.jpg" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p><strong>Nun folgt die Wasserzuleitung: </strong>Der Durchmesser des Gardena-Comfort-Schlauchs beträgt 13mm und der Berstdruck liegt bei 26 bar. Das Profimodell der Landwirtschaft ist aus Metall: nämlich ein Rohr mit 9 bis 10 cm Durchmesser. Überraschend: Der Berstdruck beim Rohr beträgt nur unwesentlich mehr als beim Gartenschlauch, nämlich 30 bar.</p>
<p><a href="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/regner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1181" title="regner" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/regner.jpg" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p><strong>Kommen wir zum Regnervergleich: </strong>Bei der Feldberegnung wird eindrucksvoll von &#8220;Regnerkanone&#8221; gesprochen. Sie schießt das Wasser förmlich über den Acker und dreht sich dabei im Kreis. Auch das Modell von Gardena dreht sich im Kreis, bewässert aber eine deutlich kleinere Fläche. Außerdem besitzt der Gardena-Regner keine automatische Abschaltung, wie es beim Profiregner für Landwirte der Fall ist.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Wer einen Garten hat, der kleiner als 2 Hektar ist, ist mit der Bewässerungstechnik von Gardena bestens bedient. Wer größere Flächen zu bewässern hat, kann ja mal einen Landwirt in der Nähe fragen, ob er kurz mit seiner Feldberegnung vorbei kommt. 2 Minuten drüberregnen sollte schon genügen <img src='http://www.steffen-persiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Einen aktuellen Preisvergleich für viele <a title="Gartenregner und Gartenzubehör von Gardena" href="http://www.shoppingkaiser.de/suche/Gardena" target="_blank">Gartenregner und anderes Gartenzubehör von Gardena</a> listet der Shopping-Kaiser auf. Und beim Gewinnspiel vom <a href="http://www.news-und-tests.de/2011/06/gewinne-gutscheine-ds-spiele-app-bierdeckel-wecker-und-mehr/" target="_blank">&#8220;News und Tests&#8221;</a>-Blog gibt es zurzeit einige Gutscheine zu gewinnen &#8211; mit denen könnten Sie dann z.B. einen Gardena-Regner kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das ist das McMenüMeisteKalorien</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Website der Fastfood-Kette McDonald’s gibt es eine schöne Spielerei: Man kann sich sein persönliches Menü zusammenstellen und anschließend die Kalorienanzahl ausrechnen. Ich habe ein bisschen herumprobiert und versucht, den Kalorienrekord zu brechen! Mit folgender Zusammenstellung habe ich vermutlich das kalorienreichste Menü bei McDonald’s in Deutschland gefunden: 1955 Burger (zurzeit ein Aktionsprodukt) 710 Kalorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website der Fastfood-Kette McDonald’s gibt es eine schöne Spielerei: Man kann sich sein persönliches Menü zusammenstellen und anschließend die Kalorienanzahl ausrechnen. Ich habe ein bisschen herumprobiert und versucht, den Kalorienrekord zu brechen! Mit folgender Zusammenstellung habe ich vermutlich das kalorienreichste Menü bei McDonald’s in Deutschland gefunden:</p>
<p>1955 Burger (zurzeit ein Aktionsprodukt)	710 Kalorien pro Portion<br />
Große Pommes&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 470<br />
Mayonnaise&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 140<br />
Große Cola&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 210<br />
Dessert: Großer Milchshake&#8230;. 430<br />
<strong>Macht in Summe&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 1960 Kalorien</strong></p>
<p>Da bleibt mir nur noch eines: Guten Appetit!</p>
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		<title>Die neue Bequemlichkeit: WLAN-Drucken</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 13:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Salat ist ja grundsätzlich gesund, doch Kabelsalat hinter dem Computertisch schmeckt mir überhaupt nicht. Deshalb bin ich neuerdings auf einen kabellosen Drucker von Epson umgestiegen. Kabellos Drucken, wie soll das denn funktionieren? Ganz einfach: mittels WLAN-Netzwerk, das man ja sowieso zu Hause eingerichtet hat. Der Epson Stylus Office B40W hat einen eingebauten WLAN-Empfänger und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salat ist ja grundsätzlich gesund, doch <strong>Kabelsalat </strong>hinter dem <a href="http://www.acrylmoebel24.de/computertisch-glas.html">Computertisch</a> schmeckt mir überhaupt nicht. Deshalb bin ich neuerdings auf einen kabellosen Drucker von Epson umgestiegen. <em>Kabellos Drucken</em>, wie soll das denn funktionieren? Ganz einfach: mittels WLAN-Netzwerk, das man ja sowieso zu Hause eingerichtet hat. Der <strong>Epson Stylus Office B40W</strong> hat einen eingebauten WLAN-Empfänger und wird über den Standardrouter mit dem PC verbunden. Nach Installation des Druckertreibers erscheint der Epson dann ganz normal in jeder Windows-Anwendung als auswählbarer Drucker. Auch die aktuellen Tintenstände übermittelt der Drucker kabellos an den PC zurück (dauert jedoch ca. 5 Sekunden). Das Drucken selbst geht so flott wie mit einem kabelverbundenen Drucker.</p>
<p>Wer noch keinen <strong>WLAN-fähigen Drucker</strong> hat, kann sich einen WLAN-Empfangsdongle auch zum Nachrüsten bestellen. Dieses Gerät wird dann einfach in den USB-Port des Druckers eingestöpselt. Die Technik ist ideal, um z.B. nervige Laserdrucker (die Abgase rauspusten) in einen separaten Raum zu stellen. Falls man sich die Investition in WLAN-Technik sparen will, kann man mit Windows Vista oder Windows 7 auch mittels 2 Computern ein Drucknetzwerk aufbauen. Dazu wird der Drucker mit einem WLAN-fähigen PC oder Notebook verbunden und in einem <strong>Heimnetzwerk </strong>freigegeben (in der Systemsteuerung). Auf dieses Heimnetzwerk können dann andere PCs per Drahtlosverbindung zugreifen. Hierzu müssen sich alle PCs am besten in der gleichen Arbeitsgruppe befinden, so dass sie sich gegenseitig erkennen. Zum Verbinden nutzt man einfach den Windows Explorer, klickt auf „Netzwerk“ und wählt dann den entsprechenden Computer aus, auf dessen Drucker man zugreifen möchte. Diese Variante ist von der Verbindungsgeschwindigkeit her jedoch etwas langsamer als das direkte <strong>WLAN-Drucken</strong> wie oben beschrieben. Manchmal dauert es vor dem Senden eines Druckauftrages 30-60 Sekunden, bis der PC alles verarbeitet hat.</p>
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		<title>Websoftware für die Vereinsarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 11:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer organisatorisch in einem Verein tätig ist, wird den hohen Aufwand kennen, der bei der Buchführung und Mitgliederverwaltung entsteht. Unterstützt von der richtigen Software lässt sich die Arbeit aber schnell erledigen, so dass mehr Zeit bleibt, sich der Vereinsarbeit zu widmen. Hier gibt es einen Überblick über die bekanntesten Programme, die zudem webbasiert funktionieren. D.h. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer organisatorisch in einem Verein tätig ist, wird den hohen Aufwand kennen, der bei der <strong>Buchführung </strong>und <strong>Mitgliederverwaltung </strong>entsteht. Unterstützt von der richtigen Software lässt sich die Arbeit aber schnell erledigen, so dass mehr Zeit bleibt, sich der Vereinsarbeit zu widmen. Hier gibt es einen Überblick über die bekanntesten Programme, die zudem webbasiert funktionieren. D.h. es handelt sich um Software as a Service, die über einen herkömmlichen Webbrowser mit Onlineverbindung genutzt wird. Vorteile: Man kann von überall auf die Vereinsdaten zugreifen, und Mitglieder können über ein entsprechendes Interface ihre Stammdaten sogar selbst pflegen. Dies minimiert den Verwaltungsaufwand noch einmal zusätzlich.</p>
<p><strong>SPG Verein Web:</strong> <a href="http://www.spg-peine.de/produkte/spg-verein-web.html" target="_blank">SPG Verein</a> ist eine etablierte Software für die Mitgliederverwaltung kleinerer bis mittelgroßer Vereine. In der neuesten Version gibt es das Programm auch mit Web-Addon. D.h. die Mitgliederdaten können online eingesehen und gepflegt werden. Anschließend ist jedoch eine regelmäßige Synchronisation des Online-Datenbestandes mit der Desktop-Applikation notwendig. SPG Verein verfügt außerdem über Schnittstellen zu Landessportverbänden, um automatisiert für statistische Zwecke die Mitgliederzahlen zu melden. Achtung: Diese Software wird ausschließlich lokal über Sparkassen-Filialen vertrieben und ist nicht direkt beim Software-Entwickler erhältlich.</p>
<p><strong>Collmex:</strong> Diese Software ist im Kern eine Buchführungs-Software, doch mit der Erweiterung <a href="http://www.collmex.de/vereinssoftware.html" target="_blank">„Collmex Verein“</a> erhält der Nutzer auch eine komfortable, webbasierte Mitgliederverwaltung. Der Preis wird monatlich abgerechnet und beträgt € 9,95 (Stand Januar 2011). Ob sich die Investition lohnt, muss jeder Verein selbst entscheiden, denn € 120 im Jahr sind schon kein Pappenstil. Deshalb erscheint Collmex eher sinnvoll für große Vereine mit häufigen Lastschrift-Transaktionen. Diese kann man nämlich bequem direkt aus der Software per HBCI an seine Hausbank übermitteln. Auch ein Mahnwesen ist integriert, falls es Rücklastschriften gibt, die ja leider immer sehr ärgerlich sind.</p>
<p><strong>Netxp:</strong> Während der Schwerpunkt bei Collmex auf Buchführung liegt und bei SPG Verein eher auf der Mitgliederverwaltung, verbindet die <a href="http://www.netxp-verein.de" target="_blank">Software von Netxp</a> beide Bestandteile. Konkret gibt es vier Module: Vereinsverwaltung, Mitgliederverwaltung, Finanzverwaltung und Schriftverkehr. Damit sind wirklich alle erdenklichen Tätigkeiten abgedeckt, die in einem Verein anfallen. Man kann sogar Mitgliederinfos per SMS versenden (ist jedoch relativ teuer). Sehr positiv ist, dass die Macher von Netxp an alle Vereinsbedürfnisse gedacht haben – dies schlägt sich jedoch in einem wie ich finde hohen Preis nieder. Die Nutzung wird mitgliederabhängig berechnet, und zwar mit € 0,06 pro Mitglied pro Quartal (Stand Januar 2011). Je größer der Verein, desto höher also die Kosten. Hinzu kommen € 99 einmalige Aktivierungsgebühr. Wer eine umfassende „Alleskönner-Software“ für die Vereinsarbeit haben möchte, ist mit dem Produkt von Netxp bestens bedient.</p>
<p>Grundsätzlich kann je nach Vereinstätigkeit, Mitgliederzahl und Umfang der Buchführung eine andere Software in Frage kommen. Deshalb lohnt sich ein genauer Vergleich der Konditionen und Programmbestandteile.</p>
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		<title>Auf ein Neues!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 23:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr 2011 ist da. Es ist zwar erst wenige Minuten alt, aber bringt schon viele, viele Neuerungen mit sich. Die wichtigsten Neuheiten des neuen Jahres fasse ich hier einmal kurz zusammen: Krankenkassen-Beitrag: Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherungen steigt ab heute von 14,9 auf 15,5 Prozent. Besonderheit: Arbeitnehmer werden stärker belastet als die Arbeitgeber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="2011" src="http://www.steffen-persiel.de/neujahr2011.jpg" alt="" width="235" height="120" />Das neue Jahr 2011 ist da. Es ist zwar erst wenige Minuten alt, aber bringt schon viele, viele Neuerungen mit sich. Die wichtigsten <strong>Neuheiten </strong>des neuen Jahres fasse ich hier einmal kurz zusammen:</p>
<p><strong>Krankenkassen-Beitrag: </strong>Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherungen steigt ab heute von 14,9 auf 15,5 Prozent. Besonderheit: Arbeitnehmer werden stärker belastet als die Arbeitgeber.</p>
<p><strong>Verkehrssünder: </strong>Deutsche Autofahrer können nun auch hierzulande zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie einen Verkehrsverstoß in einem EU-Land begangen haben. Bislang konnten Deutsche im Ausland nur belangt werden, wenn sie Bußgelder sofort in bar bezahlen konnten.</p>
<p><strong>Fahren ab 17: </strong>Das in einigen Bundesländern bereits durchgeführte Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17“ wird nun auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt. D.h., Jugendliche können schon mit 17 Jahren den Führerschein erlangen, dürfen im ersten Jahr aber nur in Begleitung eines Erwachsenen hinters Steuer.</p>
<p><strong>Wehrpflicht pausiert: </strong>Die Bundeswehr wird Anfang Januar zwar noch Wehrpflichtige zum Dienst einberufen, doch schon ab März wird die Wehrpflicht ausgesetzt. Fachleute gehen zudem davon aus, dass Wehrdienstverweigerer, die am 3. Januar nicht in der Kaserne erscheinen, keine ernsten Konsequenzen befürchten müssen. Die Bundeswehr will künftig nur noch Freiwillige zum Dienst heranziehen.</p>
<p>Noch mehr News über die Neuerungen im Jahr 2011 findet man übrigens in jeder guten Tageszeitung.</p>
<p><a href="http://www.tageszeitung-plus.de" target="_blank">Kostenlose Probeabos von tageszeitung-plus.de</a> &#8211; 4 Wochen lang gratis und unverbindlich Tageszeitungen probelesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Polstermöbelsitzer und Warmduscher</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2010/polstermobelsitzer-und-warmduscher/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind flauschig anzufassen, aber man hat auch schwer an ihnen zu schleppen, und wenn man draufklopft, kommt meistens Staub raus: Die Rede ist von Polstermöbeln. Wer es zuhause vor dem Fernseher oder dem Kamin gern kuschelig mag, ist mit einem Polstermöbelstück gut bedient. Allerdings zählt man damit automatisch zur Gruppe der Beckenrandschwimmer und Warmduscher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind flauschig anzufassen, aber man hat auch schwer an ihnen zu schleppen, und wenn man draufklopft, kommt meistens Staub raus: Die Rede ist von Polstermöbeln. Wer es zuhause vor dem Fernseher oder dem Kamin gern kuschelig mag, ist mit einem Polstermöbelstück gut bedient. Allerdings zählt man damit automatisch zur Gruppe der Beckenrandschwimmer und Warmduscher. Deshalb kommt mir auch kein Sofa, keine Couch und kein Sessel ins Haus. Ich bevorzuge, auf dem blanken Parkettfußboden zu nächtigen und lese Zeitung ausschließlich auf Küchenstühlen aus Kirschholz. (Zugegeben, Eiche wäre selbst mir etwas zu hart.) Solche schönen Möbelstücke bekommt man übrigens im Onlineshop von Neckermann.de. <a href="http://www.neckermann.de/wohnen/wohnzimmer/polstermoebel">Polstermöbel</a> gibt es dort auch, aber wie gesagt, ich kaufe lieber Küchenmöbel.</p>
<p>Gerade jetzt zu Weihnachten habe ich mir etwas gegönnt: Einen Schlaftisch, jawohl! Während Strohsternbastler und Glühwein-aus-Tüten-Trinker auf einer Kombination aus Sofa und Bett schlafen (sog. Schlafsofa), bevorzuge ich einen Schlaftisch. Diesen kann man an beiden Enden ausziehen und so auf Körpergröße verlängern. Am nächsten Morgen lässt er sich mit zwei Handgriffen wieder zusammenschieben und man kann sofort daran frühstücken. Eine wunderbare Erfindung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nds. Kultusministerium beherbergte Underground-Café mit Flatrate-Partys</title>
		<link>http://www.steffen-persiel.de/2009/nds-kultusministerium-beherbergte-underground-cafe-mit-flatrate-partys/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Sevenload habe ich ein recht merkwürdiges, 17 Minuten langes Video gefunden. Darin berichtet das Hannoveraner Stadtmagazin „Der Insider“ von einem Café im niedersächsischen Kultusministerium. Es handelt sich dabei jedoch nicht um die offizielle Caféteria sondern um ein „Underground-Café“, das ein ranghoher Beamter in seinem Büro eingerichtet hat. Sein Name: Andreas Lindner &#8211; inzwischen pensioniert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-234" align="right" hspace="8" title="cafelindner" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/cafelindner.jpg" alt="cafelindner" width="287" height="118" />Bei Sevenload habe ich ein recht merkwürdiges, 17 Minuten langes Video gefunden. Darin berichtet das Hannoveraner Stadtmagazin „Der Insider“ von einem Café im niedersächsischen Kultusministerium. Es handelt sich dabei jedoch nicht um die offizielle Caféteria sondern um ein „Underground-Café“, das ein ranghoher Beamter in seinem Büro eingerichtet hat. Sein Name: Andreas Lindner &#8211; inzwischen pensioniert. Die Kollegen kamen in Scharen zum Brötchen- und Kekse-Essen in sein Café, sogar zum Flatrate-Rauchen trotz Rauchverbots im Ministerium!</p>
<p>Seit 1984 betrieb Ministerialrat Andreas Lindner sein „Café Lindner“. Gespielt wurde dort angeblich Poker, Scharade und Mensch-ärgere-dich-nicht. In dem Filmbeitrag kommen einige Café-Besucher (= Beamte des Kultusministeriums) zu Wort:</p>
<p>„Donnerstags halb 10 ist immer Happy Hour, ist total was los.“<br />
„Mindestens einmal die Woche brauchen wir ein bisschen Spaß.“<br />
„Die Öffentlichkeit wurde durchaus ausgeschlossen.“<br />
„Service rundum, auch was Steuertipps anbelangt.“<br />
„Im Café Lindner ist es preiswürdiger als in der Cafeteria.“<br />
„Im im Café Lindner ist nicht immer alles so dienstlich wie in der Cafeteria.“</p>
<p><img class="size-full wp-image-235" align="left" hspace="8" title="cafelindner2" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/cafelindner2.jpg" alt="cafelindner2" width="333" height="192" />Und die Betreiberin der offiziellen Caféteria meint: „Das Café Lindner ist ein Konkurrenzbetrieb für mich. Darauf aufmerksam wurde ich, als immer wieder Kaffeekannen und Geschirr fehlten. Die fand ich dann im Café Lindner!“</p>
<p>Das Video wurde für Herrn Lindner offenbar von den Kollegen zu seiner Pensionierung angefertigt. Meinen Recherchen zufolge sind einige Sequenzen zwar etwas überzogen dargestellt, doch das Café Lindner gab es wirklich. Unvorstellbar, wie viele Steuerzahler-bezahlte Beamtenstunden dort verloren gingen…</p>
<p>Nach der Pensionierung von Andreas Lindner schloss das Café. Er will sich nun seinem zweiten Standbein widmen: „Lindners Kulturreisen“.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/yboBnON/500x314/0"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/yboBnON-Cafe-Lindner"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Café Lindner" /></a></p>
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		<title>Es gibt immer was zu bloggen!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Persiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was musste ich heute von SEO-Spezialist Norman erfahren? Google liebt Blogs, die regelmäßig &#8211; mindestens wöchentlich &#8211; um einen neuen Post reicher werden. Obendrein sollen die Texte auch noch inhaltsreich, klug und lang sein. Das sind ganz schön viele Wünsche auf einmal, lieber Googlebot! Was also tun, wenn sich gerade kein interessantes Thema auftut, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was musste ich heute von <a title="SEO-Optimierung" href="http://www.brandkraft.de" target="_blank">SEO-Spezialist</a> Norman erfahren? Google liebt Blogs, die regelmäßig &#8211; mindestens wöchentlich &#8211; um einen neuen Post reicher werden. Obendrein sollen die Texte auch noch inhaltsreich, klug und lang sein. Das sind ganz schön viele Wünsche auf einmal, lieber Googlebot! Was also tun, wenn sich gerade kein interessantes Thema auftut, über das es sich lohnt zu bloggen, aber das noch nicht an zig anderen Stellen verwurstet wurde? <strong>Man schafft sich einfach seine eigenen, bloggenswerten Themen! </strong></p>
<p><img title="Flüssige Sahne überall" src="http://www.steffen-persiel.de/wp-content/uploads/2009/03/steffen-voller-sahne.jpg" alt="Flüssige Sahne überall" width="278" height="523" align="right" />Ich gehe mal mit gutem Beispiel voran und wage ein Experiment: Was passiert wohl, wenn man beim Sahneschlagen mit einem Handrührgerät das Gefäß mit der flüssigen Sahne einfach mal loslässt? Ich habe es wie gesagt ausprobiert, und das Ergebnis ist eine klebrige Küche, inklusive vollgespritzter Kleidung und abhängig vom Verteilungswinkel auch ein verschmiertes Gesicht. Nachmachen lohnt sich also nicht. Außerdem ist das Thema jetzt von mir besetzt und ich lande damit bei Google auf 1 :-p (Bin gespannt mit welchen Keywords).</p>
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